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Eintrag in der Host Datei – einen DNS A Record simulieren

Bei Umzug Ihrer Webprojekte haben Sie meist das Problem, dass Sie nicht wissen, ob das soeben transferierte Projekt (TYPO3, WordPress o. ä.) auch wirklich bei Ihrem neuen Hosting Provider (idealerweise bei uns) funktionsfähig ist, denn Sie haben vor dem Umzug der Domain nicht die Möglichkeit, das Projekt ausgiebig zu testen.

Bei Umzug Ihrer Webprojekte haben Sie meist das Problem. Sie wissen nicht , ob das soeben transferierte Projekt (TYPO3, WordPress o. ä.) auch wirklich bei Ihrem neuen Hosting Provider (idealerweise bei uns) funktionsfähig ist, denn Sie haben vor dem Umzug der Domain nicht die Möglichkeit, das Projekt ausgiebig zu testen.

Die System-Sub-Domain, welche bei uns bei jedem Hosting enthalten ist, kann auch nicht immer ohne Probleme für das Testen verwendet werden, da im Falle von z. B. WordPress die URLs inklusive der Domain in der Datenbank gespeichert werden. In der Folge führt dies zu Fehlern in Funktion und Darstellungen.

Es besteht nun aber die Möglichkeit, einen DNS Eintrag mithilfe der Hosts Datei Ihres Betriebssystems zu simulieren. Bevor eine Anfrage an den DNS-Server erfolgt, wird die Host-Datei nach einem Eintrag befragt.

Folgender Eintrag löst die Domain „www.mustermann.de“ auf die IP-Adresse „122.133.144.155“ auf (Die richtige IP-Adresse finden Sie im WHF Panel in der Domain-Übersicht):

122.133.144.155 mustermann.de www.mustermann.de

Sie können die Datei unter macOS oder Linux wie folgt bearbeiten:

1.) Öffnen Sie ein Terminal
2.) Geben Sie „sudo nano /etc/hosts“ ein und führen sie den Befehl aus.
3.) Tragen Sie die IP Domain Kombination ein, wie oben gezeigt.
4.) Speichern Sie die Datei mit ctrl + o und verlassen Sie den Editor mit ctrl + x

Sie können nun mit dem Befehl „ping [ihre-domain.de]“ prüfen, ob die richtige IP Adresse zurückgegeben wird.

Wie Sie die Host-Datei unter Windows bearbeiten können, erfahren Sie recht schnell über eine Suche in einer beliebigen Suchmaschine. Verwenden Sie „Windows Host Datei bearbeiten“ als Suchwort. Als Beispiel sei der Artikel auf heise.de genannt.

– Vergessen Sie nicht, den Eintrag wieder zu entfernen, wenn Sie mit dem Testen fertig sind. –

Und ein Hinweis noch: Oft kommt es vor, dass die Webbrowser die DNS Einträge hartnäckig zwischenspeichern, was dann in der Folge für Verwirrung sorgen kann. Hier hilft oft nur das Neustarten des Browsers, nach Änderung in der Host-Datei. Besonders negativ fällt hier Googles Chrome Browser auf. Abhilfe schafft auch, wenn Sie einfach zum Testen einen anderen Browser eines anderen Herstellers verwenden


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